Peter H. Eisenhuth / Guido Steinacker | 31.12.2014

Von Aufsteigern, Aussteigern und Bratwürsten

Ein Rückblick in Bildern auf das Sportjahr 2014.
Das Sportjahr 2014 ist zu Ende. Ein Jahr voller Triumphe, Enttäuschungen und Überraschungen. SPORTAUSMAINZ.de hat Höhepunkte zusammengestellt.
Das Sportjahr 2014 ist zu Ende. Ein Jahr voller Triumphe, Enttäuschungen und Überraschungen. SPORTAUSMAINZ.de hat Höhepunkte zusammengestellt. | Collage: Eva Willwacher
MÄRZ - Diese Geschichte sorgt für Gänsehaut: Was ein ganz normaler Pferdekuss zu sein scheint, kostet Felix Dietrich beinahe ein Bein. Die in einem Zweikampf erlittene Prellung zieht eine derart starke Einblutung in den Muskel nach sich, dass der betroffene Oberschenkel im Laufe des Abends immer stärker anschwillt. Es sind sehr glückliche Umstände, denen es der ASC-Basketballer zu verdanken hat, dass er in der Nacht (es ist Fastnachtsamstag) nicht nach Hause fährt, sondern ins Krankenhaus gelangt – ein paar Stunden später, und Dietrich hätte eine Amputation gedroht. So aber kommt der 19-Jährige mit insgesamt fünf Operationen und dem Schrecken davon.
MÄRZ - Diese Geschichte sorgt für Gänsehaut: Was ein ganz normaler Pferdekuss zu sein scheint, kostet Felix Dietrich beinahe ein Bein. Die in einem Zweikampf erlittene Prellung zieht eine derart starke Einblutung in den Muskel nach sich, dass der betroffene Oberschenkel im Laufe des Abends immer stärker anschwillt. Es sind sehr glückliche Umstände, denen es der ASC-Basketballer zu verdanken hat, dass er in der Nacht (es ist Fastnachtsamstag) nicht nach Hause fährt, sondern ins Krankenhaus gelangt – ein paar Stunden später, und Dietrich hätte eine Amputation gedroht. So aber kommt der 19-Jährige mit insgesamt fünf Operationen und dem Schrecken davon. | privat
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APRIL - Der dritte Oberliga-Aufstieg des TV Bodenheim in den jüngsten Jahren kommt erklärtermaßen etwas zu früh, aber was will man machen, wenn man der Beste ist? HVR-Chef Klaus Kuhn hat bei der Meisterehrung seinen Spaß, muss aber, wie der Verein, die Skepsis pflegen, ob es nach den beiden aussichtslosen Ausflügen in die vierte Liga beim dritten Anlauf besser laufen wird. Denn personell passiert auch diesmal außer durch die Rückkehr von Matthias Carl wenig im Aufstiegskader, und das reicht, wie sich zeigen wird, hinten und vorne nicht, um mitzuhalten. Bis Weihnachten springt für den Aufsteiger trotz Trainerwechsel kein Punkt heraus. Mehr als den Rückzug in die Rheinhessenliga geordnet anzutreten, bleibt zum Jahreswechsel an Perspektive für diese Saison nicht mehr übrig.
APRIL - Der dritte Oberliga-Aufstieg des TV Bodenheim in den jüngsten Jahren kommt erklärtermaßen etwas zu früh, aber was will man machen, wenn man der Beste ist? HVR-Chef Klaus Kuhn hat bei der Meisterehrung seinen Spaß, muss aber, wie der Verein, die Skepsis pflegen, ob es nach den beiden aussichtslosen Ausflügen in die vierte Liga beim dritten Anlauf besser laufen wird. Denn personell passiert auch diesmal außer durch die Rückkehr von Matthias Carl wenig im Aufstiegskader, und das reicht, wie sich zeigen wird, hinten und vorne nicht, um mitzuhalten. Bis Weihnachten springt für den Aufsteiger trotz Trainerwechsel kein Punkt heraus. Mehr als den Rückzug in die Rheinhessenliga geordnet anzutreten, bleibt zum Jahreswechsel an Perspektive für diese Saison nicht mehr übrig. | Guido Steinacker
APRIL - Ein ASC-Basketballer ist der Newcomer des Jahres in der Regionalliga Südwest: Die Wahl der Trainer fällt auf Nico Brauner, den 19-Jährigen, dem seine Mainzer Coaches Alexander Heidbrink und Wolfgang Ortmann in seiner ersten Saison auf diesem Niveau viel Verantwortung übertragen hatten und der mit seiner Übersicht, seiner Schnelligkeit und seiner Korbgefährlichkeit alle Erwartungen übertroffen hat.
APRIL - Ein ASC-Basketballer ist der Newcomer des Jahres in der Regionalliga Südwest: Die Wahl der Trainer fällt auf Nico Brauner, den 19-Jährigen, dem seine Mainzer Coaches Alexander Heidbrink und Wolfgang Ortmann in seiner ersten Saison auf diesem Niveau viel Verantwortung übertragen hatten und der mit seiner Übersicht, seiner Schnelligkeit und seiner Korbgefährlichkeit alle Erwartungen übertroffen hat. | Bernd Eßling
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Rheinhessens Handballspielerin des Jahres war eindeutig Meike Schmelzer. Die Kreisläuferin kämpfte mit Zweitligist FSV Mainz 05 in der vergangenen Runde erfolgreich um den Klassenverbleib und erfreute sich gleichzeitig des Interesses von hochkarätigen Erstligavereinen. Nachdem sie schon mit dem TuS Koblenz/Weibern eine Zweitspielrechtsvereinbarung hatte und erste Einsätze im Oberhaus bekam, war es nach einem Angebot des FC Bayern des Frauenhandballs  folgerichtig, dass die Ingelheimerin die 05er im Sommer endgültig verließ. Beim Thüringer HC ist Schmelzer inzwischen angekommen, ihr alter Verein bekam ohne sie allerdings in der neuen Saison noch mehr Probleme, sich von den Abstiegsplätzen fernzuhalten. Der neue Trainer André Sikora-Schermuly nahm im Dezember dankbar die Chance wahr, Schmelzer in drei Partien über das Zweitspielrecht wieder einzusetzen.  Vier Punkte aus den drei Partien waren eine gute Bilanz des Advents-Comebacks, die freilich nicht nur dem Schmelzer-Effekt zuzuschreiben waren, sondern einen Aufwärtstrend der gesamten Mannschaft geschuldet waren.
Rheinhessens Handballspielerin des Jahres war eindeutig Meike Schmelzer. Die Kreisläuferin kämpfte mit Zweitligist FSV Mainz 05 in der vergangenen Runde erfolgreich um den Klassenverbleib und erfreute sich gleichzeitig des Interesses von hochkarätigen Erstligavereinen. Nachdem sie schon mit dem TuS Koblenz/Weibern eine Zweitspielrechtsvereinbarung hatte und erste Einsätze im Oberhaus bekam, war es nach einem Angebot des FC Bayern des Frauenhandballs folgerichtig, dass die Ingelheimerin die 05er im Sommer endgültig verließ. Beim Thüringer HC ist Schmelzer inzwischen angekommen, ihr alter Verein bekam ohne sie allerdings in der neuen Saison noch mehr Probleme, sich von den Abstiegsplätzen fernzuhalten. Der neue Trainer André Sikora-Schermuly nahm im Dezember dankbar die Chance wahr, Schmelzer in drei Partien über das Zweitspielrecht wieder einzusetzen. Vier Punkte aus den drei Partien waren eine gute Bilanz des Advents-Comebacks, die freilich nicht nur dem Schmelzer-Effekt zuzuschreiben waren, sondern einen Aufwärtstrend der gesamten Mannschaft geschuldet waren. | Eva Willwacher
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MAI - Der 4. Mai 2014 wird als besonderes Datum in die Geschichte des TSV Schott Mainz eingehen: An diesem Tag stehen die Fußballer des Werksvereins nach einem 3:0-Sieg gegen den Ludwigshafener SC vorzeitig als Verbandsliga-Meister und Aufsteiger in die Oberliga fest. Dabei stellt die Mannschaft im ersten Jahr unter Trainer Ali Kayhan Cakici einen neuen Rekord auf und beendet die Saison mit 81 Punkten. In ihr erstes Oberligajahr steigen die Schottler mit einem 3:2-Derbysieg beim SV Gonsenheim ein – und landen nach Saisonbeginn noch einen personellen Coup: Ex-Profi Srdjan Baljak stürmt jetzt an der Karlsbader Straße.
MAI - Der 4. Mai 2014 wird als besonderes Datum in die Geschichte des TSV Schott Mainz eingehen: An diesem Tag stehen die Fußballer des Werksvereins nach einem 3:0-Sieg gegen den Ludwigshafener SC vorzeitig als Verbandsliga-Meister und Aufsteiger in die Oberliga fest. Dabei stellt die Mannschaft im ersten Jahr unter Trainer Ali Kayhan Cakici einen neuen Rekord auf und beendet die Saison mit 81 Punkten. In ihr erstes Oberligajahr steigen die Schottler mit einem 3:2-Derbysieg beim SV Gonsenheim ein – und landen nach Saisonbeginn noch einen personellen Coup: Ex-Profi Srdjan Baljak stürmt jetzt an der Karlsbader Straße. | Bernd Eßling
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MAI - Das ist der Knaller schlechthin: Der FSV Mainz 05 qualifiziert sich zum zweiten Mal unter Thomas Tuchel für den europäischen Wettbewerb – aber der Trainer mag nicht länger Trainer sein. Die Nachricht von seinem Rückzug trotz laufenden Vertrags überschattet in der Coface-Arena die Freude über den abschließenden 3:2-Sieg gegen den HSV, bestimmt die Schlagzeilen den kommenden Wochen und lässt auch 05-Präsident Harald Strutz offenbar dauerhaft vergessen, was Tuchel in seinen Jahren am Bruchweg geleistet (und welche Transfereinnahmen er dem Verein durch Spieler wie André Schürrle, Adam Szalai oder Nicolai Müller beschert) hat.
MAI - Das ist der Knaller schlechthin: Der FSV Mainz 05 qualifiziert sich zum zweiten Mal unter Thomas Tuchel für den europäischen Wettbewerb – aber der Trainer mag nicht länger Trainer sein. Die Nachricht von seinem Rückzug trotz laufenden Vertrags überschattet in der Coface-Arena die Freude über den abschließenden 3:2-Sieg gegen den HSV, bestimmt die Schlagzeilen den kommenden Wochen und lässt auch 05-Präsident Harald Strutz offenbar dauerhaft vergessen, was Tuchel in seinen Jahren am Bruchweg geleistet (und welche Transfereinnahmen er dem Verein durch Spieler wie André Schürrle, Adam Szalai oder Nicolai Müller beschert) hat. | Eva Willwacher
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MAI - Keine Woche dauert es, da steht der Tuchel-Nachfolger fest: Kasper Hjulmand übernimmt das Traineramt beim FSV Mainz 05. Der Däne, der in seiner Heimat den kleinen FC Nordsjaelland bereits in die Champions League geführt hat, bringt als Kotrainer seine Landesleute Fleming Pedersen und Keld Bordinggard mit. Der Pflichtspielauftakt misslingt: Gegen den griechischen Klub Asteras Tripolis scheitern die 05er in der Europa-League-Qualifikation, gegen den Chemnitzer FC im DFB-Pokal. Eine Serie von acht Bundesligaspielen ohne Niederlage dient als Trost – doch als die Mainzer anschließend kein Spiel mehr gewinnen, wird die Kritik am neuen Trainer lauter. Pech haben Hjulmand und seine Akteure im letzten Spiel vor der Winterpause: Gegen den FC Bayern begeistern die 05er nicht nur, sondern sind auch die bessere Mannschaft, verlieren aber durch ein Robben-Tor in der 90. Minute mit 1:2.
MAI - Keine Woche dauert es, da steht der Tuchel-Nachfolger fest: Kasper Hjulmand übernimmt das Traineramt beim FSV Mainz 05. Der Däne, der in seiner Heimat den kleinen FC Nordsjaelland bereits in die Champions League geführt hat, bringt als Kotrainer seine Landesleute Fleming Pedersen und Keld Bordinggard mit. Der Pflichtspielauftakt misslingt: Gegen den griechischen Klub Asteras Tripolis scheitern die 05er in der Europa-League-Qualifikation, gegen den Chemnitzer FC im DFB-Pokal. Eine Serie von acht Bundesligaspielen ohne Niederlage dient als Trost – doch als die Mainzer anschließend kein Spiel mehr gewinnen, wird die Kritik am neuen Trainer lauter. Pech haben Hjulmand und seine Akteure im letzten Spiel vor der Winterpause: Gegen den FC Bayern begeistern die 05er nicht nur, sondern sind auch die bessere Mannschaft, verlieren aber durch ein Robben-Tor in der 90. Minute mit 1:2. | Eva Willwacher
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MAI - Lazarus macht doch nicht Schluss: Zwar soll der kurzfristig verpflichtete Kenianer Lazarus Too beim 15. Gutenberg-Marathon als Tempomacher für die Favoriten fungieren und irgendwann aussteigen. Doch dann entscheidet er sich um, läuft das Rennen zu Ende – und gewinnt in 2:12,36 Stunden. Der Streckenrekord fällt nicht, dafür war es zu nass, kalt und windig.
MAI - Lazarus macht doch nicht Schluss: Zwar soll der kurzfristig verpflichtete Kenianer Lazarus Too beim 15. Gutenberg-Marathon als Tempomacher für die Favoriten fungieren und irgendwann aussteigen. Doch dann entscheidet er sich um, läuft das Rennen zu Ende – und gewinnt in 2:12,36 Stunden. Der Streckenrekord fällt nicht, dafür war es zu nass, kalt und windig. | Eva Willwacher
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JUNI - Welch ein Saisonfinale: Vier Tage nach dem 2:0-Auswärtssieg gewinnt die U23 des FSV Mainz 05 vor 6099 Zuschauern am Bruchweg auch das Rückspiel gegen den Nordost-Regionalligisten TSG Neustrelitz mit 3:1 und steigt in die Dritte Liga auf…
JUNI - Welch ein Saisonfinale: Vier Tage nach dem 2:0-Auswärtssieg gewinnt die U23 des FSV Mainz 05 vor 6099 Zuschauern am Bruchweg auch das Rückspiel gegen den Nordost-Regionalligisten TSG Neustrelitz mit 3:1 und steigt in die Dritte Liga auf… | Eva Willwacher
…Stürmer Mounir Bouziane, der in beiden Partien trifft, ist der herausragende Akteur der Aufstiegsspiele…
…Stürmer Mounir Bouziane, der in beiden Partien trifft, ist der herausragende Akteur der Aufstiegsspiele… | rscp
…Trainer Martin Schmidt sieht hinterher aus wie ein begossener Pudel, und …und U23-Manager Manfred Lorenz kommentiert ganz trocken: „Wir haben zwei Stadien, dann brauchen wir auch zwei Bundesligamannschaften.“
…Trainer Martin Schmidt sieht hinterher aus wie ein begossener Pudel, und …und U23-Manager Manfred Lorenz kommentiert ganz trocken: „Wir haben zwei Stadien, dann brauchen wir auch zwei Bundesligamannschaften.“ | Eva Willwacher
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JUNI - Hinter den Zweitliga-Basketballerinnen des ASC Mainz liegt eine sehr durchwachsene Saison – und jetzt fällt der Kader nach und nach auseinander. Zu den Abgängerinnen gehört Gergana Georgieva: Die aus Bulgarien stammende Centerin, inzwischen im Besitz eines deutschen Passes, wechselt zum Erstligisten Friendsfactory Baskets nach Nördlingen. Ebenfalls in die Bundesliga, zum TV Saarlouis, verabschiedet sich wenig später Flügelspielern Sunniva Ferri.
JUNI - Hinter den Zweitliga-Basketballerinnen des ASC Mainz liegt eine sehr durchwachsene Saison – und jetzt fällt der Kader nach und nach auseinander. Zu den Abgängerinnen gehört Gergana Georgieva: Die aus Bulgarien stammende Centerin, inzwischen im Besitz eines deutschen Passes, wechselt zum Erstligisten Friendsfactory Baskets nach Nördlingen. Ebenfalls in die Bundesliga, zum TV Saarlouis, verabschiedet sich wenig später Flügelspielern Sunniva Ferri. | Eva Willwacher
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JULI - Auf den Weg nach oben begeben sich die Hockeyspielerinnen des TSV Schott Mainz. Schon in alter Formation als Tabellenführer in die  Winterpause der Feldrunde 2013/14 gegangen, ist die Mannschaft von Trainer Martin Knußmann-Siemon nach der Aufnahme der starken B-Jugendlichen endgültig viel zu gut für die Oberliga. Nach zwei klar gewonnenen Entscheidungsspielen gegen Hessenmeister TGS Vorwärts Frankfurt spielen die Schott-Frauen nun wieder in der Regionalliga. Und auch im Winter ist die Mannschaft durch den Aufstieg in die 1. Regionalliga Süd, die zweithöchste Liga in der Halle, weiter im Aufwind. In Feld- wie Hallenrunde zeigte sich dann allerdings, dass der Weg nach oben nicht automatisch immer eine Fortsetzung findet. Während es in der Feldrunde zur Halbzeit mit Platz drei ganz gut aussieht, steht das Team zur Halbzeit der Hallenrunde auf einem Abstiegsplatz.
JULI - Auf den Weg nach oben begeben sich die Hockeyspielerinnen des TSV Schott Mainz. Schon in alter Formation als Tabellenführer in die Winterpause der Feldrunde 2013/14 gegangen, ist die Mannschaft von Trainer Martin Knußmann-Siemon nach der Aufnahme der starken B-Jugendlichen endgültig viel zu gut für die Oberliga. Nach zwei klar gewonnenen Entscheidungsspielen gegen Hessenmeister TGS Vorwärts Frankfurt spielen die Schott-Frauen nun wieder in der Regionalliga. Und auch im Winter ist die Mannschaft durch den Aufstieg in die 1. Regionalliga Süd, die zweithöchste Liga in der Halle, weiter im Aufwind. In Feld- wie Hallenrunde zeigte sich dann allerdings, dass der Weg nach oben nicht automatisch immer eine Fortsetzung findet. Während es in der Feldrunde zur Halbzeit mit Platz drei ganz gut aussieht, steht das Team zur Halbzeit der Hallenrunde auf einem Abstiegsplatz. | Guido Steinacker
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JULI - Anders und deutlich schlechter als erhofft verläuft die Saison für die Mainz Athletics. Der Baseball-Bundesligist verpasst den Einzug in die Play-offs und muss in die Abstiegsrunde, setzt sich hier allerdings gleich in der ersten Begegnung in nur drei Spielen klar gegen die Bad Homburg Hornets durch.
JULI - Anders und deutlich schlechter als erhofft verläuft die Saison für die Mainz Athletics. Der Baseball-Bundesligist verpasst den Einzug in die Play-offs und muss in die Abstiegsrunde, setzt sich hier allerdings gleich in der ersten Begegnung in nur drei Spielen klar gegen die Bad Homburg Hornets durch. | Tanja Szidat
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JULI - Nicht viele Speerwerfer kommen bei den Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften im Ulmer Donaustadion mit den widrigen Windverhältnissen zurecht. Julian Weber schon: Der 19-Jährige vom USC Mainz, der erstmals an einer DM der Aktiven teilnimmt, gewinnt mit neuer persönlicher Bestleistung von 80,72 Metern die Silbermedaille. Besser ist nur Thomas Röhler (Jena), der mit 84,28 Metern seinen Titel erfolgreich verteidigt.
JULI - Nicht viele Speerwerfer kommen bei den Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften im Ulmer Donaustadion mit den widrigen Windverhältnissen zurecht. Julian Weber schon: Der 19-Jährige vom USC Mainz, der erstmals an einer DM der Aktiven teilnimmt, gewinnt mit neuer persönlicher Bestleistung von 80,72 Metern die Silbermedaille. Besser ist nur Thomas Röhler (Jena), der mit 84,28 Metern seinen Titel erfolgreich verteidigt. | Eva Willwacher
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JULI - Der italienische Rennkommentator an der Strecke findet einen ganz eigenen Vergleich: „Sie machen Bratwurst aus dem Rest des Teilnehmerfeldes“, sagt er angesichts der Überlegenheit, mit der die Mainzer Ruderer Moritz Moos und Jason Osborne ihren Titel bei den U23-Weltmeisterschaften im leichten Doppelzweier verteidigen. Für das Aushängeschild des MRV ist der Saisonhöhepunkt damit noch nicht erreicht: Moos/Osborne vertreten die deutschen Farben auch bei der WM der Männer und belegen in Amsterdam den fünften Platz.
JULI - Der italienische Rennkommentator an der Strecke findet einen ganz eigenen Vergleich: „Sie machen Bratwurst aus dem Rest des Teilnehmerfeldes“, sagt er angesichts der Überlegenheit, mit der die Mainzer Ruderer Moritz Moos und Jason Osborne ihren Titel bei den U23-Weltmeisterschaften im leichten Doppelzweier verteidigen. Für das Aushängeschild des MRV ist der Saisonhöhepunkt damit noch nicht erreicht: Moos/Osborne vertreten die deutschen Farben auch bei der WM der Männer und belegen in Amsterdam den fünften Platz. | Oliver Quickert
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AUGUST - Zwei Titel und eine Bronzemedaille sind die sensationelle Ausbeute der Nachwuchs-Leichtathleten des USC Mainz bei den Deutschen Jugend-Mehrkampfmeisterschaften in Bernhausen: Sowohl die männliche U18 mit Lars Wagner, Niklas Kaul, Florian Post und Jeldrik Radke als auch die U16 mit Gabriel Koziolek, Manuel Wagner, Onur Karasu und Florian Heger dürfen sich bei den Siegerehrungen mit Gold dekorieren lassen; Manuel Wagner wird obendrein im Einzelwettbewerb Dritter. Den erfolgreichen Sommer der USC-Jugend komplettieren Tomas Janda bei den erstmals ausgetragenen Deutschen U16-Einzelmeisterschaften als Vizemeister im Hochsprung und Onur Karasu als Bronzemedaillengewinner über 80 Meter Hürden.
AUGUST - Zwei Titel und eine Bronzemedaille sind die sensationelle Ausbeute der Nachwuchs-Leichtathleten des USC Mainz bei den Deutschen Jugend-Mehrkampfmeisterschaften in Bernhausen: Sowohl die männliche U18 mit Lars Wagner, Niklas Kaul, Florian Post und Jeldrik Radke als auch die U16 mit Gabriel Koziolek, Manuel Wagner, Onur Karasu und Florian Heger dürfen sich bei den Siegerehrungen mit Gold dekorieren lassen; Manuel Wagner wird obendrein im Einzelwettbewerb Dritter. Den erfolgreichen Sommer der USC-Jugend komplettieren Tomas Janda bei den erstmals ausgetragenen Deutschen U16-Einzelmeisterschaften als Vizemeister im Hochsprung und Onur Karasu als Bronzemedaillengewinner über 80 Meter Hürden. | USC Mainz
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SEPTEMBER - Eine Bundesligasaison hat Lucas Dickman für die Mainz Athletics in der Baseball-Bundesliga absolviert, da ist er auch schon weg: Der 18-Jährige wechselt zu den Regensburg Legionären und will sich dort für einen Profivertrag in den USA empfehlen.
SEPTEMBER - Eine Bundesligasaison hat Lucas Dickman für die Mainz Athletics in der Baseball-Bundesliga absolviert, da ist er auch schon weg: Der 18-Jährige wechselt zu den Regensburg Legionären und will sich dort für einen Profivertrag in den USA empfehlen. | Tanja Szidat
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SEPTEMBER - Im fünften Anlauf haben sie es geschafft: Den Tennisspielerinnen des TSC Mainz ist erstmals der Aufstieg in die Regionalliga geglückt. Nach dem Gewinn der Oberliga-Meisterschaft setzen sich die Frauen von Trainer Babak Momeni im Aufstiegsspiel gegen den Hessenmeister Hochheimer STV mit 5:0 durch.
SEPTEMBER - Im fünften Anlauf haben sie es geschafft: Den Tennisspielerinnen des TSC Mainz ist erstmals der Aufstieg in die Regionalliga geglückt. Nach dem Gewinn der Oberliga-Meisterschaft setzen sich die Frauen von Trainer Babak Momeni im Aufstiegsspiel gegen den Hessenmeister Hochheimer STV mit 5:0 durch. | TSC Mainz
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SEPTEMBER - Der Saisoneinstieg ist geglückt, doch nach dem 75:71-Auftaktsieg bei Jahn München folgen für den weitgehend neu formierten Kader des Basketball-Zweitligisten ASC Mainz achterbahnartige Wochen. Erst gegen Ende des Jahres werden die Frauen von Trainer Alexander Schoch trotz Verletzungsproblemen zu einer Stabilität finden, die ihnen die Perspektive auf das Erreichen der Play-offs bewahrt. Eine Premiere der besonderen Art hält der erste Spieltag bereit: Erstmals steht die nach ihrem Kreuzbandriss aufs Feld zurückgekehrte Gabi Jandová (40) mit ihrer Schwester Karolina (23) in einer Mannschaft.
SEPTEMBER - Der Saisoneinstieg ist geglückt, doch nach dem 75:71-Auftaktsieg bei Jahn München folgen für den weitgehend neu formierten Kader des Basketball-Zweitligisten ASC Mainz achterbahnartige Wochen. Erst gegen Ende des Jahres werden die Frauen von Trainer Alexander Schoch trotz Verletzungsproblemen zu einer Stabilität finden, die ihnen die Perspektive auf das Erreichen der Play-offs bewahrt. Eine Premiere der besonderen Art hält der erste Spieltag bereit: Erstmals steht die nach ihrem Kreuzbandriss aufs Feld zurückgekehrte Gabi Jandová (40) mit ihrer Schwester Karolina (23) in einer Mannschaft. | Eva Willwacher
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OKTOBER - Nach drei spannenden Turniertagen holen sich die Minigolferinnen des 1. MGC Mainz im badischen Schriesheim zum achten Mal den Europacup der Landesmeister. Dabei setzten sich Alice Kobisch, Nicole Gundert-Greiffendorf, Kathrin Neumann und Anne Bollrich gegen den tschechischen Meister MGC Brno im „Sudden Death“ am Extraloch durch. Bereits im August ist Marcel Noack mit der deutschen Mannschaft Europameister geworden, Anne Bollrich gewann mit den deutschen Frauen Silber. Und Manuel Szablikowski und Sebastian Piekorz fuhren bei den Jugendweltmeisterschaften in Lahti erst den Mannschaftstitel mit dem deutschen Team sowie Gold- und Silbermedaille im Einzelwettbewerb ein.
OKTOBER - Nach drei spannenden Turniertagen holen sich die Minigolferinnen des 1. MGC Mainz im badischen Schriesheim zum achten Mal den Europacup der Landesmeister. Dabei setzten sich Alice Kobisch, Nicole Gundert-Greiffendorf, Kathrin Neumann und Anne Bollrich gegen den tschechischen Meister MGC Brno im „Sudden Death“ am Extraloch durch. Bereits im August ist Marcel Noack mit der deutschen Mannschaft Europameister geworden, Anne Bollrich gewann mit den deutschen Frauen Silber. Und Manuel Szablikowski und Sebastian Piekorz fuhren bei den Jugendweltmeisterschaften in Lahti erst den Mannschaftstitel mit dem deutschen Team sowie Gold- und Silbermedaille im Einzelwettbewerb ein. | privat
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OKTOBER - Manfred Leinberger (l., mit Bürgermeister Günter Beck) kündigt nach mehr als 19 Jahren als Vorsitzender des Stadtsportverbandes seinen Rücktritt an. Er habe den Eindruck gewonnen, den Verband nicht mehr repräsentieren zu können.
OKTOBER - Manfred Leinberger (l., mit Bürgermeister Günter Beck) kündigt nach mehr als 19 Jahren als Vorsitzender des Stadtsportverbandes seinen Rücktritt an. Er habe den Eindruck gewonnen, den Verband nicht mehr repräsentieren zu können. | Eva Willwacher
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OKTOBER - Sie haben sich das Ziel gesetzt, erstmals in der Geschichte dieser Spielgemeinschaft nicht in die Abstiegsrunde zu müssen – und dieses Ziel werden die U16-Jungs der SG RheinHessen in der Jugend-Basketball-Bundesliga von Saisonbeginn an mit beeindruckender Konsequenz verfolgen. Der 107:59-Heimsieg gegen den Nachwuchs aus Trier bleibt keine Ausnahme. Schon drei Spieltage vor dem Ende der Vorrunde wird das Team um Janik Sheriff den Einzug in die Hauptrunde klarmachen und als ungeschlagener Tabellenführer der JBBL-Staffel Mitte-West in die Weihnachtspause gehen.
OKTOBER - Sie haben sich das Ziel gesetzt, erstmals in der Geschichte dieser Spielgemeinschaft nicht in die Abstiegsrunde zu müssen – und dieses Ziel werden die U16-Jungs der SG RheinHessen in der Jugend-Basketball-Bundesliga von Saisonbeginn an mit beeindruckender Konsequenz verfolgen. Der 107:59-Heimsieg gegen den Nachwuchs aus Trier bleibt keine Ausnahme. Schon drei Spieltage vor dem Ende der Vorrunde wird das Team um Janik Sheriff den Einzug in die Hauptrunde klarmachen und als ungeschlagener Tabellenführer der JBBL-Staffel Mitte-West in die Weihnachtspause gehen. | Bernd Eßling
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NOVEMBER - Auf dem Weg in die Zweite Liga: Handball-Drittligist SG TSG/DJK Bretzenheim setzt die positive Entwicklung der jüngsten Spielzeiten fort und wird daher fast konsequent zum heißen Kandidaten auf den Meistertitel in der West-Staffel. Das ist weitgehend aus der inneren Entwicklung heraus gelungen; Annika Hermenau (Bild) ist eine der wenigen Neuzugänge, die Trainer Thomas Zeitz in seine Mannschaft eingebaut hat. Entscheidender Moment in der bisherigen Saison ist die Übernahme der Tabellenführung durch den Heimsieg gegen den härtesten Meisterschaftskonkurrenten, TuS Lintfort. Danach gibt die bis dahin verlustpunktfreie SG allerdings in zwei Partien drei Punkte ab. Es bleibt also im neuen Jahr noch etwas spannender im Meisterschaftskampf, als es nach dem Erfolg im Topspiel zunächst ausgesehen hat.
NOVEMBER - Auf dem Weg in die Zweite Liga: Handball-Drittligist SG TSG/DJK Bretzenheim setzt die positive Entwicklung der jüngsten Spielzeiten fort und wird daher fast konsequent zum heißen Kandidaten auf den Meistertitel in der West-Staffel. Das ist weitgehend aus der inneren Entwicklung heraus gelungen; Annika Hermenau (Bild) ist eine der wenigen Neuzugänge, die Trainer Thomas Zeitz in seine Mannschaft eingebaut hat. Entscheidender Moment in der bisherigen Saison ist die Übernahme der Tabellenführung durch den Heimsieg gegen den härtesten Meisterschaftskonkurrenten, TuS Lintfort. Danach gibt die bis dahin verlustpunktfreie SG allerdings in zwei Partien drei Punkte ab. Es bleibt also im neuen Jahr noch etwas spannender im Meisterschaftskampf, als es nach dem Erfolg im Topspiel zunächst ausgesehen hat. | Bernd Eßling
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NOVEMBER – Die Hockeyabteilung des TSV Schott strukturiert im Herbst einmal mehr um. Der hauptamtliche Trainer der Regionalliga-Männermannschaft, Kai Stieglitz, darf zwei Jahre, nachdem er für diese Aufgabe geholt worden war, in den Jugendbereich wechseln. Die Nachfolgefrage wird intern gelöst: Kapitän Alexander Hemmersbach fungiert seit der Hallenrunde als Spielertrainer. Dabei hat er keinen ganz leichten Zeitpunkt erwischt um den Einstieg ins Trainerfach im Aktivenbereich anzugehen, denn schon den ersten Teil der Feldrunde 14/15, noch unter Stieglitz, schloss die Mannschaft auf einem Abstiegsplatz ab. Nicht besser sieht es zum Jahreswechsel nach der Halbzeit der Hallenrunde aus. Doch Hemmersbach ist durchaus optimistisch, den Klassenverbleib in beiden Saisons noch zu schaffen.
NOVEMBER – Die Hockeyabteilung des TSV Schott strukturiert im Herbst einmal mehr um. Der hauptamtliche Trainer der Regionalliga-Männermannschaft, Kai Stieglitz, darf zwei Jahre, nachdem er für diese Aufgabe geholt worden war, in den Jugendbereich wechseln. Die Nachfolgefrage wird intern gelöst: Kapitän Alexander Hemmersbach fungiert seit der Hallenrunde als Spielertrainer. Dabei hat er keinen ganz leichten Zeitpunkt erwischt um den Einstieg ins Trainerfach im Aktivenbereich anzugehen, denn schon den ersten Teil der Feldrunde 14/15, noch unter Stieglitz, schloss die Mannschaft auf einem Abstiegsplatz ab. Nicht besser sieht es zum Jahreswechsel nach der Halbzeit der Hallenrunde aus. Doch Hemmersbach ist durchaus optimistisch, den Klassenverbleib in beiden Saisons noch zu schaffen. | Guido Steinacker
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NOVEMBER - Nicht ganz nach Wunsch ist das Jahr für die Schwimmer der SG EWR Rheinhessen-Mainz verlaufen, auch wenn Trainer Lothar Schubert bei den Deutschen Kurzbahn-Meisterschaften mit den Bronzemedaillen für Michel Ziemann (400 Meter Lagen) und Kevin Wedel (200 Meter Lagen) zufrieden sein darf. Starke Leistungen zeigt der Nachwuchs: Die A-Jugendlichen Johannes Conrad, Christian Keber (im Bild), Jonas Lunkenheimer, Konstantin Schwenk und Niklas Wiesner belegen beim DMSJ-Finale den vierten Rang. Herausragender Athlet bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften im Sommer war Tim Gieshold (1996) mit dreimal Gold, einmal Silber und einmal Bronze.
NOVEMBER - Nicht ganz nach Wunsch ist das Jahr für die Schwimmer der SG EWR Rheinhessen-Mainz verlaufen, auch wenn Trainer Lothar Schubert bei den Deutschen Kurzbahn-Meisterschaften mit den Bronzemedaillen für Michel Ziemann (400 Meter Lagen) und Kevin Wedel (200 Meter Lagen) zufrieden sein darf. Starke Leistungen zeigt der Nachwuchs: Die A-Jugendlichen Johannes Conrad, Christian Keber (im Bild), Jonas Lunkenheimer, Konstantin Schwenk und Niklas Wiesner belegen beim DMSJ-Finale den vierten Rang. Herausragender Athlet bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften im Sommer war Tim Gieshold (1996) mit dreimal Gold, einmal Silber und einmal Bronze. | Peter H. Eisenhuthj
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NOVEMBER - In der vorigen Saison sind sie dem Abstieg aus der Zweiten Liga förmlich entgegengetaumelt, jetzt gehören die Volleyballer der TGM Gonsenheim in der Dritten Liga zu den beiden dominierenden Mannschaften. Ihren Höhepunkt erleben sie allerdings im Achtelfinale um den DVV-Pokal: Vor 400 begeisterten Fans in der Weserhalle nehmen die Mannen von Trainer Michael Hefter dem Erstligisten SVG Lüneburg nach großem Kampf einen Satz ab und unterliegen nur mit 1:3 (19:25, 28:26, 15:25, 11:25).
NOVEMBER - In der vorigen Saison sind sie dem Abstieg aus der Zweiten Liga förmlich entgegengetaumelt, jetzt gehören die Volleyballer der TGM Gonsenheim in der Dritten Liga zu den beiden dominierenden Mannschaften. Ihren Höhepunkt erleben sie allerdings im Achtelfinale um den DVV-Pokal: Vor 400 begeisterten Fans in der Weserhalle nehmen die Mannen von Trainer Michael Hefter dem Erstligisten SVG Lüneburg nach großem Kampf einen Satz ab und unterliegen nur mit 1:3 (19:25, 28:26, 15:25, 11:25). | Eva Willwacher
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NOVEMBER - Zum sechsten Mal werden Katrin Schultheis und Sandra Sprinkmeier Weltmeisterinnen im Zweier-Kunstradfahren der Frauen. Bei den Titelkämpfen in Brünn steigern sich die Athletinnen des RV Ebersheim nach schwachem Vorkampf im Finale zu einer nahezu perfekten Leistung und überbieten das ebenfalls hohe Ergebnis ihrer schwäbischen Dauerrivalinnen Soika/Wurster noch. Was zu diesem Zeitpunkt niemand ahnt, nicht einmal die Sportlerinnen und ihr Trainer Marcus Klein selbst: Für Schultheis/Sprinkmeier wird dies der letzte Wettkampf gewesen sein; im Dezember geben sie das Ende ihrer Karriere bekannt.
NOVEMBER - Zum sechsten Mal werden Katrin Schultheis und Sandra Sprinkmeier Weltmeisterinnen im Zweier-Kunstradfahren der Frauen. Bei den Titelkämpfen in Brünn steigern sich die Athletinnen des RV Ebersheim nach schwachem Vorkampf im Finale zu einer nahezu perfekten Leistung und überbieten das ebenfalls hohe Ergebnis ihrer schwäbischen Dauerrivalinnen Soika/Wurster noch. Was zu diesem Zeitpunkt niemand ahnt, nicht einmal die Sportlerinnen und ihr Trainer Marcus Klein selbst: Für Schultheis/Sprinkmeier wird dies der letzte Wettkampf gewesen sein; im Dezember geben sie das Ende ihrer Karriere bekannt. | Michael Thomé
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NOVEMBER/DEZEMBER - Nicht einmal die Hälfte der Saison ist in der Handball-Oberliga absolviert - und von den fünf rheinhessischen Mannschaften sind alleine die Sportfreunde Budenheim noch von dem Trainer überzeugt, mit dem sie in die Saison gegangen sind (Axel Schneider). Das Wechselspiel des übrigen Quartetts beginnt mit der Auszeit, die Rainer Sommer (links oben) sich kurz nach dem Saisonauftakt bei der HSG Rhein-Nahe Bingen nimmt. Dann trennt sich Schlusslicht TV Bodenheim angesichts des anhaltenden Misserfolges von Aufstiegscoach Thorsten Ohloff (unten rechts) und verpflichtet den Rüsselsheimer Olaf Anthes (Mitte unten). Als nächstes macht sich bei der SG Saulheim Unzufriedenheit breit über das Mittelmaß, das die an Spitzenpositionen gewohnte Mannschaft in dieser Saison darstellt. Um die Neuorientierung schon vor den Kaderplanungen für die neue Saison einzuleiten, setzt der Verein Markus Herberg (rechts oben) frei und Wunschtrainer Rainer Sommer (immer noch links oben) als Nachfolger ein. Herberg hat kurz vor Weihnachten ebenfalls einen neuen Job klargemacht; die Heimkehr zum TV Nieder-Olm wird allerdings erst nach Rundenende umgesetzt, dann müssen Udo Henß und Michael Rink (unten links von links) nach fünf Jahren das Trainerduo-Dasein beim TV Nieder-Olm aufgeben. Ganz schön kompliziert und wild, das Trainerleben bei den Oberligisten. Es ist kein Zufall, dass dieses Durcheinander in einer Saison entstanden ist, in der sich das rheinhessische Quintett komplett in der unteren Tabellenhälfte tummelt.
NOVEMBER/DEZEMBER - Nicht einmal die Hälfte der Saison ist in der Handball-Oberliga absolviert - und von den fünf rheinhessischen Mannschaften sind alleine die Sportfreunde Budenheim noch von dem Trainer überzeugt, mit dem sie in die Saison gegangen sind (Axel Schneider). Das Wechselspiel des übrigen Quartetts beginnt mit der Auszeit, die Rainer Sommer (links oben) sich kurz nach dem Saisonauftakt bei der HSG Rhein-Nahe Bingen nimmt. Dann trennt sich Schlusslicht TV Bodenheim angesichts des anhaltenden Misserfolges von Aufstiegscoach Thorsten Ohloff (unten rechts) und verpflichtet den Rüsselsheimer Olaf Anthes (Mitte unten). Als nächstes macht sich bei der SG Saulheim Unzufriedenheit breit über das Mittelmaß, das die an Spitzenpositionen gewohnte Mannschaft in dieser Saison darstellt. Um die Neuorientierung schon vor den Kaderplanungen für die neue Saison einzuleiten, setzt der Verein Markus Herberg (rechts oben) frei und Wunschtrainer Rainer Sommer (immer noch links oben) als Nachfolger ein. Herberg hat kurz vor Weihnachten ebenfalls einen neuen Job klargemacht; die Heimkehr zum TV Nieder-Olm wird allerdings erst nach Rundenende umgesetzt, dann müssen Udo Henß und Michael Rink (unten links von links) nach fünf Jahren das Trainerduo-Dasein beim TV Nieder-Olm aufgeben. Ganz schön kompliziert und wild, das Trainerleben bei den Oberligisten. Es ist kein Zufall, dass dieses Durcheinander in einer Saison entstanden ist, in der sich das rheinhessische Quintett komplett in der unteren Tabellenhälfte tummelt. | Collage: Guido Steinacker
DEZEMBER - Es ist das größte Spiel in der Vereinsgeschichte – und es beschert dem SV Gonsenheim einen Zuschauerrekord: 1000 Besucher kommen an den Wildpark, um das Viertelfinale im U19-DFB-Pokal zwischen dem SV Gonsenheim und dem VfL Wolfsburg zu sehen. Ihre Teilnahme an diesem Wettbewerb haben sich die Mainzer durch den überraschenden Triumph im Verbandspokal (mit Siegen über die 05er und im Finale über den FCK) gesichert, in die Runde der besten Acht sind sie durch einen 2:1-Sieg beim Halleschen FC eingezogen. Gegen den Tabellenführer der Bundesliga Nord/Nordost liegt eine Sensation in der Gonsenheimer Luft, am Ende aber müssen sich die A-Junioren von Trainer Babak Keyhanfar trotz herausragender Leistung mit 0:2 geschlagen geben.
DEZEMBER - Es ist das größte Spiel in der Vereinsgeschichte – und es beschert dem SV Gonsenheim einen Zuschauerrekord: 1000 Besucher kommen an den Wildpark, um das Viertelfinale im U19-DFB-Pokal zwischen dem SV Gonsenheim und dem VfL Wolfsburg zu sehen. Ihre Teilnahme an diesem Wettbewerb haben sich die Mainzer durch den überraschenden Triumph im Verbandspokal (mit Siegen über die 05er und im Finale über den FCK) gesichert, in die Runde der besten Acht sind sie durch einen 2:1-Sieg beim Halleschen FC eingezogen. Gegen den Tabellenführer der Bundesliga Nord/Nordost liegt eine Sensation in der Gonsenheimer Luft, am Ende aber müssen sich die A-Junioren von Trainer Babak Keyhanfar trotz herausragender Leistung mit 0:2 geschlagen geben. | Guido Steinacker
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DEZEMBER - Der Verlust von Leistungsträgern wie Christian Zander, Nico Brauner und Johannes Schulz sowie eine unbefriedigende Saisonvorbereitung machen den Basketballern des ASC Mainz in der 1. Regionalliga gewaltig zu schaffen. Die Mannschaft von Trainer Alexander Heidbrink hält zwar auch gegen starke Kontrahenten meist bis in die Schlussphase gut mit – doch erst am letzten Spieltag vor Weihnachten gelingt ihr der zweite Saisonsieg. Nach dem unerwartet hohen 121:95 bei der SG Heidelberg/Kirchheim bleiben die Mainzer zwar Tabellenletzter, die Hoffnung auf den Klassenverbleib ist allerdings deutlich gewachsen.
DEZEMBER - Der Verlust von Leistungsträgern wie Christian Zander, Nico Brauner und Johannes Schulz sowie eine unbefriedigende Saisonvorbereitung machen den Basketballern des ASC Mainz in der 1. Regionalliga gewaltig zu schaffen. Die Mannschaft von Trainer Alexander Heidbrink hält zwar auch gegen starke Kontrahenten meist bis in die Schlussphase gut mit – doch erst am letzten Spieltag vor Weihnachten gelingt ihr der zweite Saisonsieg. Nach dem unerwartet hohen 121:95 bei der SG Heidelberg/Kirchheim bleiben die Mainzer zwar Tabellenletzter, die Hoffnung auf den Klassenverbleib ist allerdings deutlich gewachsen. | Eva Willwacher
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DEZEMBER - Obwohl die Zwischenrundenbegegnung schon nach dem Hinkampf so gut wie entschieden ist, lockt das traditionsreiche, aber schon lange nicht mehr erlebte Rheinland-Pfalz-Derby der Ringer des ASV Mainz 88 gegen den VfK Schifferstadt 1000 Besucher in die Mombacher Sporthalle „Am Großen Sand“. Die Mainzer, die sich vor der Saison unter anderem mit dem armenischen Weltmeister Artur Aleksanyan und dem türkischen Koloss Ismael Güzel verstärkt haben, gewinnen auch den Rückkampf – wenn auch deutlich knapper mit 14:13 – und stehen damit im Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft.
DEZEMBER - Obwohl die Zwischenrundenbegegnung schon nach dem Hinkampf so gut wie entschieden ist, lockt das traditionsreiche, aber schon lange nicht mehr erlebte Rheinland-Pfalz-Derby der Ringer des ASV Mainz 88 gegen den VfK Schifferstadt 1000 Besucher in die Mombacher Sporthalle „Am Großen Sand“. Die Mainzer, die sich vor der Saison unter anderem mit dem armenischen Weltmeister Artur Aleksanyan und dem türkischen Koloss Ismael Güzel verstärkt haben, gewinnen auch den Rückkampf – wenn auch deutlich knapper mit 14:13 – und stehen damit im Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft. | Eva Willwacher
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