Peter H. Eisenhuth | 16.06.2022

Quali überstanden

Sechs Tennisspielerinnen und -spieler des TSC Mainz und zwei des TC Boehringer Ingelheim erreichen die erste Runde der Rheinland-Pfalz-Meisterschaften.
Altmeister Niko Rizzi hat die erste Runde erreicht und triffr auf Nico Ritz.
Altmeister Niko Rizzi hat die erste Runde erreicht und triffr auf Nico Ritz. | Archiv/Eisenhuth

Mainz. Fast alle Spieler des TSC Mainz, die am Donnerstag bei den rheinland-pfälzischen Tennismeisterschaften in der Qualifikation angetreten sind, haben das 24-köpfige Hauptfeld erreicht. Einer von ihnen musste zwei Runden überstehen: Daniel Kirchner schaltete sowohl den Bad Emser Leon Ehrenlechner als auch Vito Manola (Mutterstadt) in zwei Sätzen aus.

Alle seine Mannschaftskameraden, die sich ebenfalls in die erste Runde spielten, mussten nur einmal ran: Nicolas Rizzi, mit 33 Jahren der älteste Teilnehmer der Konkurrenz, setzte sich mit 6:4, 6:4 gegen David Anthofer (RW Worms) durch, der nur ein Jahr jüngere Markus Scherer ging gegen den 17-Jährigen Sebastian Ondas (Kaiserslautern) mit 4:6, 6:4 und 10:4 über die voll Distanz. Gleiches galt für Jerome Rup gegen den Klein-Winternheimer Julius Grimm (2:6, 6:0, 10:4). Und Felix Tripp gewann das vereinsinterne Duell gegen Antonio Grupp knapp mit 7:5, 7:6.

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Kirchner trifft auf Olszowy

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Mindestens ein Mainzer aber wird am Freitagnachmittag in der ersten Runde die Segel streichen müssen: Youngster Kirchner wurde seinem Oberligakollegen Martin Olszowy zugelost, die beiden treffen um 13 Uhr aufeinander, der Sieger muss um 17.30 Uhr gegen den an eins gesetzten Ex-TSCler Mika Lipp ran. Verwechslungsgefahr besteht im Match eines anderen Qualifikanten. Niko Rizzi bekommt es mit dem Bad Emser Nico Ritz zu tun.

Bei den Damen gelangten drei heimische Akteurinnen über die Vorausscheidung ins eigentliche Turnier. Rheinhessenmeisterin Sabina Schmidbauer schaltete Marie-Freya Wasemann (Ludwigshafen) mit 6:1, 6:1 aus, ihre Ingelheimer Kollegin Sofia Markova schlug Tami Lipp vom gastgebenden Klub mit dem gleichen Ergebnis. Und auch hier gab es eine interne TSC-Auseinandersetzung: Laura Shelekhova gewann sie mit 6:3, 6:2 gegen Aylin Poppe.

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