U-19-Regionalliga Jugend | Peter H. Eisenhuth | 03.09.14 Gelungenes Comeback nach vier Jahren U19 des SV Gonsenheim meldet sich mit einem 1:0 (0:0)-Sieg bei Wormatia Worms in der Regionalliga zurück. Die A-Junioren des SV Gonsenheim, hinten von links: Fahim Shahed, Baris Uzun, Tristen Hooks, Michael Müller, Herby Kunkel, Jonas Hofmann, Marius Weiner, Ludovic Fai. Mitte von links: Torwarttrainer Ernst Hennig, Kosta Yatrakis, Marc Beck, Lucas Ring, Robin Lehmann, Nico Tasch, Dorian Miric, Yannik Wex, Sascha Stüber, Nimrod Yilma, Valentin Hildebrand, Kotrainer Jan Itjeshorst. Vorne von links: Teammanagerin Bettina Stritter, Matthias Bernert, Luca Graffert, Maximilian Widfalk, Mauzinho Albino, Tim Hansen, Philipp Werkmann, Maximilian Berg, Alexis Triadis, Hiro Yamamoto, Nico Schweig, Trainer Babak Keyhanfar. | SV Gonsenheim Worms. Der Einstand in der neuen Umgebung ist gelungen. Die U19 des SV Gonsenheim hat ihr erstes Regionalligaspiel nach vier Jahren mit 1:0 gewonnen. Und das bei Wormatia Worms, einem der Konkurrenten, die SVG-Trainer Babak Keyhanfar zu jenem halben Dutzend Mannschaften zählt, die um den Aufstieg in die Bundesliga spielen werden. „Diesen Eindruck haben die Wormser auch bestätigt“, berichtet Keyhanfar. Und was lässt sich dann aus dem Sieg seines Teams schlussfolgern? „Dass wir ein Saisonspiel hinter uns und dieses Spiel gewonnen haben.“ Mehr möchte der SVG-Coach aus dem Auftakterfolg nicht ableiten, auch wenn es sehr wohl sein Ziel ist, selbst unter den ersten Fünf oder Sechs mitzumischen. Bis zum Ende kämpfen müssen Keyhanfar zeigte sich von der Spielweise der Wormatia positiv überrascht. „Nicht mehr so hart und robust wie früher, dafür fußballerisch deutlich verbessert“, sagt er. Seine Mannschaft aber habe die Herausforderung angenommen, sei auch physisch präsent gewesen und habe sich die besseren Torchancen erarbeitet. Eine davon verwertete Neuzugang Baris Uzun in der 54. Minute: Innenverteidiger Marc Beck hatte den Spielzug aufgebaut und Fahim Shahed auf der Zehnerposition eingesetzt. „Fahim hat den Ball nach einer schnellen Drehung in die Schnittstelle gespielt, und Baris schloss ins lange Eck ab“, schildert Keyhanfar. Nur eines hätte sich der Gonsenheimer gewünscht: dass sein Team nachgelegt und eine der weiteren Gelegenheiten genutzt hätte. „Dann wäre Ruhe gewesen. So aber mussten wir bis zum Ende kämpfen.“ Doch auch der knappe Sieg versetzte Trainer und Mannschaft in Feierstimmung. „Wir hatten eine lange Saisonvorbereitung, und wenn man sich dafür zum Auftakt mit drei Punkten belohnt, ist das sehr positiv. Gut, dass in Mainz und Umgebung genügend Feste waren.“ Mehr aktuellen Sport aus Mainz lesen Sie hier. Alle Artikel von Fußball (Amateure)