Oberliga | Gert Adolphi | 04.12.14 Unentschieden ist nicht ausgeschlossen WKG Nackenheim/Laubenheim am Samstagabend zu Gast beim KSV Fürstenhausen. Nackenheim. Es ist wohl die letzte Chance für die Ringer der WKG Nackenheim/Laubenheim, aus eigener Kraft etwas zum Verbleib in der Oberliga beizusteuern. Denn dass die WKG im abschließenden Heimkampf in einer Woche gegen den verlustpunktfreien Spitzenreiter RKG Illtal Zählbares einfährt, ist mehr als unwahrscheinlich. Also gilt die Konzentration der Nackenheimer dem Kampf am Samstag beim KSV Fürstenhausen (Beginn: 19.30 Uhr). In der Hinrunde verlor die WKG in Laubenheim mit 15:24, ließ dabei aber wie ihre Gäste eine Klasse unbesetzt. Gelingt es Trainer Ahmet Cakici, noch einmal ein vollzähliges und schlagkräftiges Team zusammenzustellen, ist ein Unentschieden nicht ganz ausgeschlossen. Mit einem Sieg wären die Nackenheimer sogar von allen anderen Ergebnissen unabhängig. Allerdings kann der Klassenverbleib am Samstag auch bei einer Niederlage in Fürstenhausen schon vorzeitig feststehen. Denn Schlusslicht KSV St. Ingbert bräuchte aus den verbleibenden zwei Begegnungen noch mindestens drei Punkte, um noch an der WKG vorbeiziehen zu können. Verliert der Tabellenletzte seinen Heimkampf gegen die WKG Metternich/Rübenach, sind die Nackenheimer aller Sorgen ledig. Mehr aktuellen Sport aus Mainz lesen Sie hier. Alle Artikel von Ringen