red | 04.02.2015

Nur im zweiten Drittel etwas Glanz verbreitet

Im letzten Spiel vor der dreiwöchigen Pause bis Ende Februar besiegten die Wölfe des TSV Schott Mainz die Eisteufel aus Frankfurt mit 9:2 (3:1, 5:0, 1:1).

Mainz. Mit einem 9:2-Erfolg bei den Frankfurter Eisteufeln geht es für die Eishockeyspieler des TSV Schott Mainz in eine dreiwöchige Spielpause. Am 22. Februar (17.45 Uhr) am Bruchweg und am 28. Februar (19.30 Uhr) in der Eissporthalle Frankfurt stehen gegen Eintracht Frankfurt die letzten beiden Hessenligaspiele dieser Saison auf dem Programm. Dann gilt es, den zweiten Tabellenplatz zu verteidigen.

Ohne allzu großen Glanz zu versprühen erledigten die Wölfe beim Tabellenschlusslicht ihre Pflicht, ihr Punktekonto mit den Zählern 24 bis 27 aufzubessern. „Wir haben nur im zweiten Drittel eine uns würdige Leistung gebracht“, kommentierte Teammanager Milan Nosek. Sein Team war in der fünften Minute sogar in Rückstand geraten, weil Florian Hoffmann-Eimecke für die Eisteufel traf.

Doch noch im ersten Drittel rückten die Wölfe die Kräfteverhältnisse wieder zurecht. Maxim Mustaf (9.), Alexey Gebel (16.) und wieder Mustaf (18.) sorgten bis zur ersten Sirene für eine 3:1-Führung. Im zweiten Abschnitt zogen die Mainzer durch Treffer von Witali Wölk (23.), Martin Sagula (24.), Alexander Schumacher (28.), Michael Horcicka (30.) und Timo Dombrowski (38.) auf 8:1 davon. Im letzten Drittel legte Dombrowski sein zweites Tor im Wölfe-Dress nach (53.), ehe Hoffmann-Eimecke Wölfe-Keeper Mathias Fach ein zweites Mal bezwang (55.).

 

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