Regionalliga | Gert Adolphi | 25.09.14 Neuer Mann auf der Matte Die heimischen Ringer gehen optimistisch in ihre Kämpfe in Regional- und Oberliga. In Nackenheim kündigt sich ein Neuzugang an, auch die Zweite der 88er baut wohl personell um. Mainz/Nackenheim. Es kann ein erfolgreicher Samstag für die Ringer des ASV Mainz 88 II und der WKG Nackenheim/Laubenheim werden. Die Zweite Mannschaft des ASV, die in der Regionalliga noch ohne Punktverlust ist, tritt um 19.30 Uhr bei Schlusslicht KSG Erbach an. In den bisherigen drei Kämpfen entledigten sich die 88er mit großer Souveränität ihrer Aufgaben. Dennis Forschner könnte nach seiner Verletzung seinen Saisoneinstand geben. Da die Erste Mannschaft zur gleichen Zeit in Eisleben antritt und möglicherweise die ein oder andere Ergänzung aus dem Regionalliga-Kader anfordert, wird Steven Krumbholz wohl gezwungen zu improvisieren. „Wir werden schon genügend Leute auf die Matte bekommen“, sagt der Mainzer Betreuer. „Wir werden ein bisschen umstellen, und dann klappt das schon.“ Bann gebrochen Die Nackenheimer haben mit dem knappen Sieg beim AC Thaleischweiler den Bann gebrochen und sich auf den sechsten Platz in der Oberliga verbessert. Ebenfalls um 19.30 Uhr empfängt die WKG Nackenheim/Laubenheim in der Nackenheimer Ringerhalle den KSV St. Ingbert, der erst einen Punkt auf dem Konto hat. Die Gastgeber wollen ihrem Heimpublikum auch einen Neuzugang präsentieren. Wer es ist, wollte Ahmet Cakici nicht verraten. Klar ist nur: Es muss sich um einen Athleten handeln, der längere Zeit inaktiv war und deshalb sofort eingesetzt werden kann. „Wir werden noch stärker stellen“, sagt der WKG-Trainer. „Diesen Kampf können wir auch gewinnen.“ Mehr aktuellen Sport aus Mainz lesen Sie hier. Alle Artikel von Ringen