Dritte Bundesliga | Gert Adolphi | 12.03.15 Maximal drei Punkte für den FC Bayern Zur Wiedergutmachungstour für verpasste Punkte in den Hinrundenspielen begibt sich Tischtennis-Drittligist FSV Mainz 05 am Wochenende in den Süden der Republik. Bei der DJK Sportbund Stuttgart und dem FC Bayern München sind die Siegchancen allerdings unterschiedlich groß. Fehlte in den Hinrundenspielen gegen die DJK Stuttgart und den FC Bayern, ist an diesem Wochenende aber dabei: Felipe Olivares. | Eva Willwacher Mainz. In den beiden Auswärtsspielen am Wochenende haben die Drittliga-Tischtennisspieler des FSV Mainz 05 noch etwas gutzumachen. Gegen die DJK Sportbund Stuttgart, bei der sie am Samstag, 18 Uhr, zu Gast sind, verloren sie zu Hause 1:6, gegen den FC Bayern München, bei dem die 05er am Sonntag, 13 Uhr, antreten, reichte es nur zu einem 5:5. Auch wenn in beiden Hinrundenpartien Felipe Olivares fehlte, blieben die Mainzer deutlich unter ihren Möglichketen. „In München muss ein ganz, ganz klarer Sieg her“, fordert Spielführer Benjamin Bator. „Das muss sein. Die Münchener dürfen maximal drei Punkte machen.“ In Stuttgart sieht es etwas anders aus. Das DJK-Team stand zur Saisonhalbzeit noch vor den Mainzern. Inzwischen haben die 05er aus einem 2-Punkte-Rückstand auf diesen Gegner eine 2-Punkte-Führung gemacht. „Gegen die Stuttgarter wird es ein bisschen enger“, prognostiziert Bator. „Die stehen schon etwas stärker.“ Mag die Hinspielniederlage wegen des Fehlens des Chilenen noch entschuldbar sein, so war die Höhe des Ergebnisses doch eine unliebsame Überraschung. „Li Bing und ich haben jeweils knapp im fünften Satz verloren“, erläutert der Spielführer. „Hätten wir beide gewonnen, hätte es 3:3 gestanden.“ Zuvor hatten die Mainzer auch schon ein Doppel in der Verlängerung des Entscheidungsdurchgangs verloren. Doch hätte, wenn und aber zählen am Samstag nicht mehr. Ein Unentschieden ist das Mindeste, was die 05er vom Sportbund mitbringen wollen. „Mu Hao, die Nummer eins der Stuttgarter, ist recht gut“, sagt Bator. „Aber Fredi Jost oder Felipe sollten trotzdem gegen ihn gewinnen können.“ Ein Sieg in den Doppeln, dazu je zwei Punkte aus beiden Paarkreuzen gibt der Spielführer als Minimalziel aus. Alles, was darüber hinausgeht, würde schon einen Mainzer Sieg bedeuten. Mehr aktuellen Sport aus Mainz lesen Sie hier. Alle Artikel von Tischtennis