Dritte Bundesliga | gert adolphi | 13.01.17

Ein Sieg beim FC Bayern ist eingeplant

05-Tischtennisspieler treten bei einem unangenehmen Gegner an, der ihnen aber liegt.

Mainz. Von ihrer ersten Saisonniederlage, die sie am Samstag im Heimspiel gegen NSU Neckarsulm kassiert haben, wollen sich die Spieler des Tischtennis-Drittligisten FSV Mainz 05 nicht verunsichern lassen. „Mir war klar, dass wir nicht ungeschlagen durchmarschieren würden“, sagt Kapitän Dennis Müller vor der Begegnung am Samstag  beim FC Bayern München (Beginn: 18 Uhr). „Wir sollten jetzt alle gewarnt und mental noch etwas stärker fokussiert sein, damit uns so etwas nicht wieder passiert.“

An der Ausgangslage hat sich wenig geändert: Die Mainzer sind Tabellenführer geblieben, haben lediglich ihren Vorsprung auf den zweitplatzierten SV Schott Jena eingebüßt.

Das Hinrundenspiel gegen die Bayern hatten die Mainzer mit 6:0 gewonnen. Doch der aktuelle Tabellensiebte überraschte zum Rückrundenauftakt mit einem 6:4-Sieg über den ASV Grünwettersbach II. „Die Münchner können ein unangenehmer Gegner sein“, sagt Müller. „Es wäre aber nicht verwunderlich, wenn wir wieder deutlich gewinnen würden, denn sie liegen uns.“

Bei der Begegnung in Mainz mussten die Bayern auf Julian Diemer, ihre Nummer drei, verzichten. Ersatzmann Daniel Rinderer fiel allerdings nicht entscheidend ab. Diesmal wird Diemer wohl mitwirken, und er scheint in guter Verfassung zu sein; am vorigen Wochenende blieb er in Einzel und Doppel ungeschlagen. „Auf ihn, aber auch auf Florian Kaindl, die Nummer vier, müssen wir aufpassen“, sagt Dennis Müller. „Aber die gesamte Begegnung sollten wir auf jeden Fall gewinnen.“

 

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