Radball-Zweite Bundesliga | PHE | 10.09.15 Den freien Herbst sinnvoll nutzen Die Hechtsheimer Radballer Moritz Rauch und Janis Stenner treffen beim heimischen Turnier um den Heinz-Lemb-Preis auf vier Zweit- und Erstligisten. Anspruchsvoller Auftakt der Saisonvorbereitung: Beim Turnier um den Heinz-Lemb-Preis treffen die Hechtsheimer Janis Stenner (v.) und Moritz Rauch (r.) auf drei andere Zweit- und einen Erstligisten. | Eva Willwacher Hechtsheim. Wenn die Tage nahen, an denen in Hechtsheim Kerb und Winzerfest anstehen, darf das Turnier um den Heinz-Lemb-Preis nicht fehlen – quasi die perfekte Symbiose aus Wein und Radball, war doch der Namensgeber sowohl Winzer als auch für den RVH aktiv. Dass sich für die eigentlich als Oberligaturnier geplante Veranstaltung nicht genügend Mannschaften fanden, muss nicht der Schaden der Besucher sein. „Wir haben das Ganze kurzerhand zu einem erweiterten Zweitligaturnier umfunktioniert“, sagt Janis Stenner, der mit Moritz Rauch für die Gastgeber auf die Fläche gehen wird. „Erweitert“ deshalb, weil der RSC Schiefbahn im vorigen Jahr in die Erste Liga aufgestiegen ist. Hinzu kommen die Teams aus Krofdorf, Klein-Gerau und Bolanden. Das Turnier beginnt um 16 Uhr. Für Rauch und Stenner bildet dieses Event bereits den Auftakt zur neuen Saison. „Wir haben den Herbst ja leider frei“, sagt Stenner angesichts der Tatsache, dass die RVH-Akteure in der zurückliegenden Zweitligasaison den Einzug ins Halbfinale um den Aufstieg in die Erste Liga verpasst hatten. Nach dem letzten Meisterschaftsspieltag in eigener Halle hatten sie sich eine Pause gegönnt; seit dreieinhalb Wochen sind sie inzwischen in der Vorbereitung auf eine Runde, in der sie denn doch endlich wieder die Rückkehr ins Oberhaus bewerkstelligen wollen. Mehr aktuellen Sport aus Mainz lesen Sie hier. Alle Artikel von Hallenradsport