Oberliga Damen | Gert Adolphi | 06.02.26

Das eigene Material soll helfen

Die Oberligaspielerinnen des RSV Klein-Winternheim empfangen den TTV Edenkoben und fahren nach Nentershausen.

Klein-Winternheim. Die Hinrundenausbeute gegen diese beiden Gegner war eher bescheiden: Beim TTV Edenkoben, den sie am Samstag (18.30 Uhr) zu Gast haben, unterlagen die Tischtennisspielerinnen des RSV Klein-Winternheim 4:6, gegen den TTC Nentershausen, bei dem sie am Sonntag antreten, spielten sie 5:5.

„Das ist ein schweres Programm“, sagt Julia Sloboda vor den erneuten Aufeinandertreffen, „aber es kann in beide Richtungen gehen.“ Viel werde auf die Tagesform ankommen, beide Begegnungen seien 50:50-Angelegenheiten.

Etwas bessere Chancen rechnet sich die RSV-Sprecherin gegen das Team aus der Pfalz aus. In Edenkoben kamen die Klein-Winternheimerinnen mit den Bällen nicht zurecht, zwei verlorene Doppel zum Auftakt stellten schon die Vorentscheidung dar. Zu Hause kann der RSV auf sein gewohntes Material zurückgreifen, um- und einstellen müssen sich die Gäste. Hinzu kommt, dass der TTV möglicherweise nicht in Bestbesetzung antreten kann; einem Verlegungswunsch konnten die Klein-Winternheimerinnen nicht entsprechen.

In Nentershausen ersetzt Lydia Meier die verhinderte Theresa Zabel, was allerdings kein Nachteil sein muss. Zum einen ist der Leistungsunterschied zwischen beiden nicht groß, zum anderen haben die durchweg jungen TTC-Spielerinnen eher Probleme mit Meiers Spielweise, die schon im Hinrundenspiel einen Punkt zum Unentschieden beitrug.

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